Künstlerische Leitung

Foto: Studioline
Konstanze Beyer wuchs in einem musikalischen Elternhaus auf und so lag es auf der Hand, dass sie ebenso wie ihre Geschwister ein Instrument lernen wollte.

Die Geige sollte es sein – und blieb es.

Zuerst Unterricht an der Musikschule Magdeburg, dann die Ausbildung an der Spezialschule für Musik in Halle und  nach dem Schulabschluss dann der Weg nach Leipzig zum Studium der Violine und Violinpädagogik. Für Beyer war es ein Glücksfall, dass Prof. Gerhard Bosse ihr Lehrer wurde - sein Weitblick und seine geigerische Souveränität haben sie stark geprägt. Aus dem Methodik-Studium bei Prof. Klaus Hertel schöpft Konstanze Beyer bis heute - als Dozentin für Violine an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy.

Seit ihrer Jugend hat sich Konstanze Beyer mit der historisch informierten Aufführungspraxis auseinandergesetzt.
Dabei war die Mitwirkung in der Capella Fidicinia unter Prof. Hans Grüß richtungsweisend auf ihrem Weg zur Spezialistin auf der Barockvioline. Mitte der Achtziger Jahre war die Alte-Musik-Szene noch eine Nische, die sich rund um das Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig herausbildete. Als eine der ersten einer jüngeren Generation musizierte Beyer auf historischen Instrumenten und machte sich schnell in den verschiedensten Kammermusikgruppen in und um Leipzig einen Namen.

In den Neunziger Jahren spielte Konstanze Beyer als Konzertmeisterin beim Sächsischen Barockorchester und beim Pauliner Barockensemble. 1995 wurde schließlich das Leipziger Barockorchester aus der Taufe gehoben. In den letzten 24 Jahren hat es mit Konstanze Beyer als Konzertmeisterin die Musiklandschaft Mitteldeutschlands, insbesondere Leipzigs, aktiv mitgeprägt, unter anderem durch die jährlichen Neujahrskonzerte im Bundesverwaltungs-gericht Leipzig oder die Begleitung der Endrunden im Internationalen Bachwettbe-werb, durch Einladungen zu den Internationalen Telemann-Festtagen, als Begleitorchester im Finale des Telemann– Wettbewerbes, durch die enge Kooperation mit dem Thomanerchor Leipzig und der Thomaskirche, dem Bach-Archiv Leipzig als auch die Zusammenarbeit mit Solistinnen und Solisten wie Christine Schornsheim, Maurice Steger, Peter Kooij, David Timm, Eckart Kuper, Martin Petzoldt, Benno Schachtner und sehr vielen anderen.

Konstanze Beyer ist die künstlerische Leiterin des Leipziger Barockorchesters, entwirft Programme, leitet einen überwiegenden Teil der Konzerte als Konzertmeisterin und tritt als Solistin auf. Konzertreisen führten das Orchester und sie durch zahlreiche osteuropäische Länder sowie nach Gran Canaria, Frankreich, Großbritannien, Japan, Kanada, in die USA und die Schweiz.

Einladungen anderer Ensembles wie der Capella coloniensis, der Akademie für Alte Musik Berlin, des Dresdner und Chemnitzer Barockorchesters, dem Händelfestspielorchester Halle und dem Stefan Poetzsch Ensemble Erlangen ergänzen ihre rege Konzerttätigkeit.

Konstanze Beyer hat bei zahlreichen CD- und Rundfunkproduktionen mitgewirkt, so u.a. für den WDR, den BR und den MDR.

Konstanze Beyer wuchs in einem musikalischen Elternhaus auf und so lag es auf der Hand, dass sie ebenso wie ihre Geschwister ein Instrument lernen wollte.

Die Geige sollte es sein – und blieb es.

Zuerst Unterricht an der Musikschule Magdeburg, dann die Ausbildung an der Spezialschule für Musik in Halle und  nach dem Schulabschluss dann der Weg nach Leipzig zum Studium der Violine und Violinpädagogik. Für Beyer war es ein Glücksfall, dass Prof. Gerhard Bosse ihr Lehrer wurde - sein Weitblick und seine geigerische Souveränität haben sie stark geprägt. Aus dem Methodik-Studium bei Prof. Klaus Hertel schöpft Konstanze Beyer bis heute - als Dozentin für Violine an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy.

Seit ihrer Jugend hat sich Konstanze Beyer mit der historisch informierten Aufführungspraxis auseinandergesetzt. Dabei war die Mitwirkung in der Capella Fidicinia unter Prof. Hans Grüß richtungsweisend auf ihrem Weg zur Spezialistin auf der Barockvioline.

Mitte der Achtziger Jahre war die Alte-Musik-Szene noch eine Nische, die sich rund um das Musikinstrumentenmuseum der Universität Leipzig herausbildete. Als eine der ersten einer jüngeren Generation musizierte Beyer auf historischen Instrumenten und machte sich schnell in den verschiedensten Kammermusikgruppen in und um Leipzig einen Namen.

In den Neunziger Jahren spielte Konstanze Beyer als Konzertmeisterin beim Sächsischen Barockorchester und beim Pauliner Barockensemble. 1995 wurde schließlich das Leipziger Barockorchester aus der Taufe gehoben. In den letzten 24 Jahren hat es mit Konstanze Beyer als Konzertmeisterin die Musiklandschaft Mitteldeutschlands, insbesondere Leipzigs, aktiv mitgeprägt, unter anderem durch die jährlichen Neujahrskonzerte im Bundesverwaltungs- gericht Leipzig oder die Begleitung der Endrunden im Internationalen Bachwettbewerb, durch Einladungen zu den Internationalen Telemann-Festtagen, als Begleitorchester im Finale des Telemann–Wettbewerbes, durch die enge Kooperation mit dem Thomanerchor Leipzig und der Thomaskirche, dem Bach-Archiv Leipzig als auch die Zusammenarbeit mit Solistinnen und Solisten wie Christine Schornsheim, Maurice Steger, Peter Kooij, David Timm, Eckart Kuper, Martin Petzoldt, Benno Schachtner und sehr vielen anderen.

Konstanze Beyer ist die künstlerische Leiterin des Leipziger Barockorchesters, entwirft Programme, leitet einen überwiegenden Teil der Konzerte als Konzertmeisterin und tritt als Solistin auf. Konzertreisen führten das Orchester und sie durch zahlreiche osteuropäische Länder sowie nach Gran Canaria, Frankreich, Großbritannien, Japan, Kanada, in die USA und die Schweiz.

Einladungen anderer Ensembles wie der Capella coloniensis, der Akademie für Alte Musik Berlin, des Dresdner und Chemnitzer Barockorchesters, dem Händelfestspielorchester Halle und dem Stefan Poetzsch Ensemble Erlangen ergänzen ihre rege Konzerttätigkeit.

Konstanze Beyer hat bei zahlreichen CD-und Rundfunkproduktionen mitgewirkt, so u.a. für den WDR, den BR und den MDR.


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